Lebensgefühl Rockmusik
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                                               Konzerte 2019  -  Steve Waitt (USA) in Blankenburg:   HIER                                              PaROCKtikum  -  infiziert mit dem Set-List-Virus:   HIER     Bei   mir   begann   alles   im   Jahre   1964.   Ab   September   besuchte   ich   die   EOS   und   zum   Schulfest   im   Herbst   spielte   die Schülercombo   „Skinny   Minnie   (It’s   A   Crazy   Chick)“   in   der   Art,   wie   es   Tony   Sheridan   &   The   Beat   Brothers   veröffentlicht hatten.   Etwa   zur   gleichen   Zeit   habe   ich   mir   die   Amiga-Single   der   Beatles   mit   „Cry   For   A   Shadow“   zugelegt.   Diese   Art   von Musik   wollte   ich   unbedingt   auch   spielen   können.   Ich   tauschte   meine   (ungeliebte)   Violine   gegen   die   alte   Wandergitarre meines   Vaters,   übte   „Clementine“,   „Irene   Goodnight“   und   „Skinny   Minnie“   bis   ich   Hornhaut   auf   den   Fingerkuppen   hatte. Meine   Haare   wuchsen   jetzt   bis   auf   die   Ohren   und   hinten   hatte   ich   einen   „Kanten“.   Ich   mutierte   zum   Beat-Fan   und   wollte dabei   sein,   wenn   die   ganze   Welt,   so   wie   Bob   Dylan   es   sang,   verändert   werden   würde:   „The   Times   They   Are   A- Changing“   (1964).   In   jenen   Tagen   kaufte   oder   erhielt   ich   auch   meine   ersten   Schallplatten.   Das   war   die   Initialzündung für   eine   Liebe,   aus   der   eine   Leidenschaft   für   Vinylplatten,   Autogramme,   Poster   und   Clippings   entstand.   Heute   bin   ich einer   der   immer   seltener   werdenden   Zeitzeugen,   die   auf   über   55   Jahre   erlebter   und   gelebter   Beat-   und   Rockmusik zurückblicken können.                                                                                                                Die FraHaMas, EOS, 1966               “Lebensgefühl Rockmusik”: Bodoni, 21.12.2011 Das   alles   liegt   jetzt   mehr   als   55   Jahre   zurück.   Damals   begann   in   mir   die   Leidenschaft   für   Rockmusik   zu   lodern.   Fortan sammelte   ich   Schallplatten,   ich   ging   zum   Jugendtanz   (mit   Uve   Schikora,   Fred   Herfter,   oder   den   Berolina   Singers),   habe mir   Autogramme   geben   lassen,   gelegentlich   auch   Poster   geklaut   und   ab   den   1970ern   selbst   Konzerte   organisiert   sowie von   da   an   hunderte   live   miterleben   können.   Mit   zwei   Tonbandgeräten   nahm   ich   Beat-   und   Rocksongs   von   Rias   2   und auch   DT64   auf.   Letztlich   habe   ich   seit   ca.   2006   über   500   Konzert-   und   Plattenrezensionen   geschrieben   und   sogar   ein Buch   „ist   mir   passiert“.   Das   wichtigste   jedoch   sind   die   vielen   einmaligen   Erlebnisse   an   den   Bühnen,   mit   Freunden   oder allein,   zwischen   Neuruppin   und   Zwickau,   Bautzen   und   dem   Harz,   die   mir   in   Erinnerung   bleiben   werden.   Ich   verfüge   über einen   seltenen   Fundus   an   Erfahrungen,   Erlebnissen   sowie   detailliertes   Wissen   und   ich   darf   Musiker   meine   Freunde nennen.   Vieles   aus   diesen   55   Jahren   findet   sich   in   meinem   Büchlein   vom   „Lebensgefühl   Rockmusik“   wieder   und   seit dem   21.   Dezember   2011   in   ausgewählten   Texten   auch   auf   dieser   Internet-Seite,   die   von   mir   ständig   verändert   oder aktualisiert wird, quasi als Fortsetzung des vor Jahren Gedruckten. CAPITOL Bad Liebenwerda 1973                   Gesellschaftshaus Elsterwerda 1978               Papermoon Halberstadt 2019 Meine   Erzählweise   ist   so,   wie   ich   mich   erinnere,   gelebt   zu   haben,   was   ich   dabei   empfinde.   Und   jetzt   das   große   ABER: Ich   denke,   es   ist   jetzt   langsam   an   der   Zeit,   der   digitalen   „Schreiber-   und   Fotowelt“   außerhalb   meiner   Homepage   tschüss   zu   sagen.   Das   ist   vordergründig   ein   Tribut   an   70   Lebensjahre   sowie   im   Interesse   meines   Körpers,   hat   aber   auch mit   Erfahrungen   und   Erlebnissen   zu   tun,   die   ich   in   den   vergangenen   Jahren   gemacht   habe.   Auf   dieser   Homepage   und beim   „Rockrentner-Harz“   werde   ich   noch   ein   wenig   meiner   Lust   am   Schreiben   frönen,   denn   alles   das   war   und   ist   eben nur   ein   Hobby,   meine   Freizeitleidenschaft,   kein   Gelderwerb!   Meine   Freunde   sind   herzlich   eingeladen,   mich   hier   oder beim   Rockrentner   im   Harz    ( HIER )   zu   besuchen.   Vielen   Begleitern   auf   meinen   Wegen   sage   ich   ein   herzliches   DANKE, ich   hatte   schöne   Jahre   mit   und   bei   Euch.   Und   nun:   Viel   Vergnügen   beim      Lesen   und   Stöbern   im   kleinen   Rock-Universum vom   „Lebensgefühl   Rockmusik“   des   HH   aus   EE   (inzwischen   in   HBS   im   HZ).   Ich   bin   noch   da,   aber   versuche   nicht   mehr, allgegenwärtig zu sein.            Halberstadt, 05. September 2019 Seitenstart: 21.12.2011 HH aus EE  (inzwischen in HBS im HZ) DANKE TAMMI für Deine Hilfe und Unterstützung!